Betonmischzüge der DR



BMZ in Angermünde
52 8035 mit BMZ 50 in Angermünde
Foto: Volker Thalhäuser

Update
06.08.2008
14.11.2018




Allgemeines
Vorgänger zum BMZ 20 und BMZ 50
Betonmischzug BMZ 50
Betonmischzug BMZ 20
Begleit- und unbekannte Fahrzeuge
Quellen
Wagenliste






Allgemeines
Hauptaufgabe der Betonmischzüge war der gleisgebundene Einsatz bei den großen Elektrifizierungsvorhaben der DR. So mussten durchschnittlich pro zu elektrifizierendem Kilometer 34 Maste gegründet werden, wofür rund 220 m 3 Beton verbraucht wurde. Die Betonmischzüge wurden aber auch - zumindest in späteren Jahren - für andere Zwecke eingesetzt. So entstanden die Bilder in Potsdam im Zuge der Errichtung des neuen Bahnsteigs in Potsdam Stadt. Hier wurden die Fundamante für die Bahnsteigüberdachung hergestellt. Leider gibt es über die Betonmischzüge der Deutschen Reichsbahn nicht allzuviele Informationen. Im www sind leider nur vereinzelt Bilder zu finden, die aber die BMZ allenfalls als Beiwerk zeigen. Im MIBA-Report Dienstfahrzeuge (Band 1) sind auf den Seiten 47 und 48 einige Hinweise und zwei Bilder zu finden.

Bei der Deutschen Reichsbahn gab es verschiedene Typen von Betonmischzügen. Im Zuge der Elektrifizierung der Strecke Berlin - Dresden zeigte sich, dass der Einsatz von Straßenfahrzeugen, die den Beton zu den jeweiligen Einbauorten brachten, zwar möglich ist, diese Art des Transports jedoch aus ökonomischer Sicht nicht effizient war. Einerseits mussten die Mischstationen öfter umgesetzt werden, es bestand die Gefahr des Entmischens oder des vorzeitigen Abbindens des Betons und andererseits konnten auf diese Weise Sperrpausen nicht effektiv ausgelastet werden. Vorteile erkannte man also in einer schienengebundenen Betonmischstation, die Sperrpausen effektiv nutzte und einen kontinuierlichen Misch- und Einbauprozess gewährleistete.

Update
04.10.2008
14.11.2018





Vorgänger zum BMZ 20 und BMZ 50
Eine erste Variante eines Betonmischzuges entstand in Zusammenarbeit des Bw Elsterwerda sowie der Schlosserei und der Elektrowerkstatt des Oberbauwerks WPSt Guben, der im April 1978 seine Arbeit aufnahm. Dieser Zug bestand aus folgenden sieben Wagen:
- 2 Wannentender BR 52, starr gegeneinander gekuppelt mit einem Fassungsvermögen von 60.000 Litern Wasser
- 1 Wagen (Klm) mit Zementsilo, Förderschnecke, Betonmischer und zwei Förderbändern
- 1 Wagen (Eal) für Zuschlagstoffe (Kies und Splitt) mit 68 m3 Laderaum
- 1 Wagen (Gbs) mit 63 kVA-Stromaggregat, Werkzeug- und Ersatzteilschränken und Werkbank
- 1 Wagen (Ks) als Lagerfläche für Kleingeräte, Schalholz usw.
- 1 Wagen (Bag) als Aufenthaltsraum für die Mannschaft

Über ein Förderband werden die Zuschlagstoffe aus dem Eal-Wagen in den Mischer befördert, während der Zement mittels Förderschnecke aus dem Silo zugeführt wurde. Die jeweils benötigte Mischung wird über ein Zeitrelais gesteuert. Die Wasserzufuhr wurde über eine normale Hauswasserversorgungsanlage, die in einem der beiden Tender untergebracht war, geregelt. Der fertige Beton wurde schließlich direkt vom Mischerausgang über Rutschen, die bei Bedarf verlängert werden konnten, zum Einbauort befördert.

Zur Versorgung des Mischzuges wurde an einem benachbarten Bahnhof eine Siloanlage sowie ein Lagerplatz für die Zuschlagstoffe errichtet. Die Materialauffüllung des Zuges erfolgte jeweils außerhalb der Sperrpausen. Die notwendige Energie für die Außenanlagen lieferte der Mischzug selbst. Der Zug war aufgrund seiner Beleuchtungseinrichtungen auch nachts einsetzbar.

Bei der Elektrifizierung der Strecke Berlin - Dresden zeigte sich, dass sich in sechs- bis siebenstündigen Sperrpausen bis zu 15 m3 Beton herstellen und verarbeiten lassen. Der Zug benötigt dafür einen Maschinisten als Mischmeister, einen Bediener für die Dosierung der Zuschlagstoffe sowie eine Arbeitskraft für Nebenarbeiten (Säuberungs- und Wartungsarbeiten). Im Jahr 1979 wurde im Oberbauwerk WPSt Guben ein weiterer Zug dieses Typs aufgebaut. Für beide wurde eine Einsatzzeit von drei bis fünf Jahren vorgesehen, bis Neuentwicklungen bzw. eventuelle Importe vorhanden waren.

Das folgende Bild, das mir freundlicherweise von M. Kottek zur Verfügung gestellt wurde, zeigt die beiden Wannentender dieses Mischzuges. Am linken Bildrand ist noch der K-Wagen zu sehen, auf dem die Mischeranlage installiert war.

30 50 979 2624-3
Wasserwagen
Hohen Neuendorf West, Mai 1982

Foto: M. Kottek

Update
14.11.2018



Als Nachfolge des oben vorgestellten Betonmischzuges entwickelte die Deutsche Reichsbahn zwei weitere Betonmischzüge, nämlich einen vom FEW Blankenburg entwickelten Typ mit einer Leistung von 20 m³ Beton/Stunde (BMZ 20 - bei einer Bunkerkapazität für 120 m³ Beton) und einen mit 15 m³ Beton/Stunde (BMZ 50 - Bunkerkapazität 50 m3). Letzterer wurde dagegen vom Elektrifizierungs- und Ingenieurbaubetrieb (EIbb) Berlin entwickelt.





BMZ 50
Der BMZ 50 wurde 1980 vom Elektrifizierungs- und Ingenieurbaubetrieb Berlin (EIbb) der Reichsbahnbaudirektion entwickelt, um ein höheres Tempo bei den Elektrifizierungsarbeiten zu erreichen. Ein erster Versuch im Bereich der Rbd Cottbus erwies sich als zu primitiv (gemeint ist wohl der oben vorgestellte Vorgängerzug). Obwohl bei der Konzeption Neuland betreten werden musste und auch international keine Erfahrungen vorlagen, konnte bereits innerhalb von nur 18 Tagen ein Prototyp dem Fachpublikum vorgestellt werden. Der BMZ 50 besteht aus sechs Wagen:
- 1 Ziehgerätewagen auf Basis eines Güterwagens der Gattung Sam, auf dem ein Bagger montiert ist
- 1 Aggregatewagen auf Basis Gbs mit einem Dieselaggregat mit 75 kVA, einem Dieselkompressor und einer Werkbank für Kleinreparaturen
- 1 Silowagen auf Basis eines Güterwagens der Gattung Sam für die Bunkerung von 50 m3 Kies
- 1 Mischerwagen auf Basis eines Güterwagens der Gattung Rgs mit Kies- und Zementwaage und einem Rotationsmischer MR 500/1
- 1 Wasserwagen auf Basis eines Kesselwagens Uah mit 50.000 Liter Wasservorrat
- 1 Aufenthaltswagen, ausgestattet mit fließend kalten und warmen Wasser, Innentoilette, Kühlschrank und Radio

Der BMZ 50 ist in der Lage pro Stunde 15 m3 Beton herzustellen, wobei die Bunkerkapazität für 50 m3 reicht. Aufgrund der Außenbeleuchtung kann der Zug auch nachts arbeiten. Der erste Zug war bereits seit Juli 1980 im Raum Seddin im Einsatz und es wurde ein zweiter und sogar ein dritter Zug gebaut. Letzterer war erstmals im Februar 1981 auf dem Berliner Außenring im Einsatz. Bereits der zweite Zug hatte keine Lademaßüberschreitung mehr und konnte somit ohne Sondergenehmigung eingesetzt werden.

Update
14.11.2018




80 50 981 5061-0
Mischerwagen BMZ 50/0
Elektrifizierungs- und Ingenieurbaubetrieb Berlin
Heimat-Bhf. Berlin-Schöneweide / Heimat-Bww Seddin
Potsdam, 21.04.1991






80 50 981 5061-0 (falsch beschriftet als 80 50 891 5061-0
Mischerwagen BMZ 50/0
Elektrifizierungs- und Ingenieurbaubetrieb Berlin
Heimat-Bhf. Berlin-Schöneweide / Heimat-Bww Seddin
Potsdam, 21.04.1991



Update
14.11.2018




80 50 981 5067-7
Kiessilowagen
BMZ 50
Potsdam, 21.04.1991







80 50 981 5083-4
Samm - Kiessilowagen BMZ 50/8
6 REV Ebw 26.08.86
Der Wagen trägt in Wagenmitte (unterhalb des Schriftzuges "Betonmischzug BMZ 50/8") eine Grafik mit der Inschrift "Zentrales Jugendobjekt - Elektrifizierung"
Berlin-Schöneweide, 22.12.1990







80 50 981 6204-5
Wasserwagen [2830] BMZ 50
Rbbd EIbb Berlin
Berlin-Schöneweide, 24.03.1990







40 50 951 2208-2
Aggregatewagen
Kuhlenfeld, 20.11.1994

Foto: Per Topp Nielsen



Update
05.12.2010




202 327-3 mit einem BMZ 50
Gut zu erkennen ist der Aggregatewagen in grün, dahinter ein Kiessilowagen
Berlin-Wannsee, 20.03.1993



Update
01.02.2009





BMZ 20
Der BMZ 20 wurde vom Forschungs- und Entwicklungswerk (FEW) der Deutschen Reichsbahn in Blankenburg (Harz) entwickelt, war technisch ausgereifter als der BMZ 50 und besteht aus sieben Wagen:
- 3 Behälterwagen für Zuschlagstoffe
- 1 Mischerwagen
- 1 Behälterwagen für Zement
- 1 Wasserwagen
- 1 Aggregatewagen

Die drei Zuschlagstoff-Behälterwagen basieren auf sechsachsigen Güterwagen der Bauart Sa. Auf diesen Untergestellen wurden jeweils Traggerüste für fünf Behälter aufgebaut, die ein Fassungsvermögen von je ca. 9 m3 hatten. Um eine kontinuierliche Entleerung zu gewährleisten sind an jedem Behälter zwei Außenrüttler angebracht. In den Behältern verlegte Dampfheizleitungen sorgten auch bei tiefen Temperaturen für die Temperierung und Fließfähigkeit der Zuschlagstoffe. Bei der Fundamentgründung für Fahrleitungsmaste wurde vorzugsweise Beton der Betongüte B 160 (in Sonderfällen auch B 225) verwendet. Dies setzte eine getrennte Bunkerung und Dosierung verschiedener Kieskörnungen voraus. Dementsprechen waren die drei Zuschlagstoff-Behälterwagen unterschiedlich ausgebildet. Zwei Wagen hatten symmetrisch ausgebildete Behälter und ein in Wagenmitte verlaufendes Förderband, der dritte Wagen hatte asymmetrische Behälter und zwei getrennte Förderbänder.

Herzstück des BMZ 20 ist der Mischerwagen, der auf einem vierachsigen Güterwagen der Gattung S basiert. Etwa mittig ist ein Zwangsrotormischer MR 500/1 installiert, der bei optimaler Füllung 0,4 m3 Frischbeton pro Mischzyklus abgibt. Von den Zuschlagstoff-Behälterwagen gelangen die Zuschlagstoffe in einen Aufzugskübel, der gleichzeitig auch Dosierbehälter ist. Dieser entleert in hochgezogenem Zustand selbsttätig in den Mischerbehälter. Der Zement wird vom Zementbehälterwagen pneumatisch in einen Zwischenbehälter mit einem Fassungsvermögen von 5 m3 gegeben und gelangt von dort über eine Förderschnecke zur Bindemittelwaage, die sich über dem Mischbehälter befindet. Ebenfalls zum Mischer gehört eine Wasserdosiereinrichtung, die mit dem Wasserwagen verbunden ist und das Kies-Zement-Gemsich mit dem erforderlichen Anmachwasser versieht. Unterhalb des Mischbehälters befindet sich ein Förderband, dass wahlweise nach links oder rechts fördern kann. Außerdem gibt es zwischen Mischbehälter und Bedienkabine noch einen Kran, der - allerdings mit größeren Leistungsdaten - dem Autodrehkran ADK III/3 entspricht.

Der Zementbehälterwagen basiet auf einem Behälterwagen (Typ Uce), wobei jedoch die pneumatische Entladeeinrichtung verändert wurde. So wurden die handbetätigten Ventile durch elektromagnetisch betätigte Ventile ersetzt. Außerdem wurden die stirnseitigen Entleerungsstutzen blind verflanscht und neue Entleerungsstutzen münden in eine gemeinsame Entleerungsleitung, die zu der dem Mischerwagen zugewandten Stirnseite führt. Mittels Füllstandsanzeigern in den beiden Behältern wird auf dem Steuerpult in der Bedienkabine das Erreichen eines Reservefüllstandes angezeigt.

Als Wasserwagen fungiert ein zweiachsiger Kesselwagen (Uh-w) mit einem Fassungsvermögen von max. 31.500 Litern für die Betonherstellung und für Reinigungszwecke. Die Füllmenge ist jedoch wegen der eingeschränkten Tragfähigkeit des Wagens durch einen Überlauf auf 25.500 Liter begrenzt. Der Einsatz eines vierachsigen Wasserwagens wird jedoch in Erwägung gezogen. Auf der Handbremsbühne befindet sich eine Kreiselpumpe, die den erforderlichen Wasserdruck aufbaut. Bei niedrigen Temperaturen wird das Wasser mittels Dampf temperiert. Dieser wird über ein im Kessel verlegtes perforiertes Rohr eingeleitet.

Auf einem vierachsigen Flachwagen der Gattung S wurde der Aggregatewagen aufgebaut. Dieser besteht aus dem Maschinen-, einem Werkstatt- und einem Aufenthaltsraum. Das Dach ist segmentweise aufgebaut und kann für den Ein- bzw. Ausbau der schweren Aggregate abgenommen werden. Die Energie für das Betreiben des Betonmischzuges liefert ein Dieselgenerator mit einer Leistung von 105 kVA. Im Maschinenraum befindet sich ebenfalls eine Verdichterannlage, die die Steuerluftleitung und die Druckluftversorgung für die Zementförderung speist. Der Werkstattraum ist mit Werkbank, Werkzeugschrank und Bohrmaschine ausgestattet und dient kleineren Sofortreparaturen. Der Aufenthaltsraum ist mit Tisch, Stühlen, Kühlschrank und Kochplatte ausgestattet und kann von beiden Wagenseiten betreten werden. Alle drei Räume sind miteinander verbunden.

Das Dosieren der Stoffe, das Mischen und das Ausbringen des Fertigbetons kann sowohl vollautomatisch als auch manuell in Einzelschritten erfolgen, wobei die Maximalleistung des Zuges nur im Automatikbetrieb erreicht werden kann, da hierzu einige Abläufe parallel durchgeführt werden müssen. Beispielsweise erfolgt die Zuführung und Dosierung der einzelenen Komponenten bereits während des Mischens und Austragens des Fertigbetons. So kann nach Abschluss eines Mischzykluses sofort mit dem nächsten Durchgang begonnen werden.

Der BMZ 20/1 wurde in den Jahren 1981 und 1982 auf den Strecken der Deutschen Reichsbahn eingesetzt und unter Betriebsbedingungen erprobt. Wesentlichen Anteil hatten Mastgründungen in Form von Blockfundamenten, für die durchschnittlich 10 m3 Beton erforderlich sind. Hierbei zeigte sich, dass der BMZ aufgrund seiner hohen Bunkerkapazität sehr effektiv einsetzbar ist. Im Automatikmodus kann alle 66 Sekunden 0,33 m3 Beton abgegeben werden. Das Erprobungsprogramm sah u. a. einen Einsatz unter den verschiedensten gleisgeometrischen Bedingungen und auch bei Nacht und im Winter vor. Die Stammbesatzung besteht aus drei Arbeitskräften.

Update
14.11.2018




80 50 981 5039-6
S - Mischerwagen BMZ 20
Rbbd EIbb Berlin
Berlin-Schöneweide, 24.03.1990







80 50 981 5054-5
Sa - Behälterwagen für Zuschlagstoffe BMZ 20
Berlin-Schöneweide, 24.03.1990







40 50 951 6206-2
Wasserwagen BMZ 20
Rbbd EIbb Berlin
Berlin-Schöneweide, 22.12.1990







40 50 951 6401-9
Uc-v BMZ 20
Rbbd EIbb Berlin
Berlin-Schöneweide, 22.12.1990







80 50 975 0135-9
Aggregatewagen Nr. 2/81 BMZ 20
Rbbd EIbb Berlin
Berlin-Schöneweide, 22.12.1990







40 50 953 6400-7
Ucs-v [9123]
Gerstungen, 07/92

Foto: R. Ossig (†)







80 50 983 0100-7
Aggregatewagen
Gerstungen, 07/92

Foto: R. Ossig (†)







80 50 983 5015-2
Mischerwagen
Gerstungen, 07/92

Foto: R. Ossig (†)







80 50 983 6001-1
Zakk [7259] - Wasserwagen
Gerstungen, 07/92

Foto: R. Ossig (†)







80 50 983 5016-0
Kiessilowagen
Gerstungen, 07/92

Foto: R. Ossig (†)








Begleit- und unbekannte Fahrzeuge




60 50 99-93 183-0
Dienst aa - Wohnwagen
Rbbd EIbb Berlin
Berlin-Schöneweide, 24.03.90








60 50 99-93 340-6
Dienst aa - Wohnwagen
Tiefbaumeisterei Neustrelitz
Gerstungen, 07/92

Foto: R. Ossig (†)







30 50 976 4132-1
Mischerwagen
(vermutl.) RAW Eberswalde, 1975

Foto: H. Krolupper



Update
25.07.2008




30 50 976 4132-1
Mischerwagen
(vermutl.) RAW Eberswalde, 1975

Foto: H. Krolupper



Update
25.07.2008



Zu den beiden Bildern von Heiko Krolupper werden noch dringend weitere Informationen gesucht. Der Mischerwagen sieht gänzlich anders aus als die anderen auf dieser Seite gezeigten Wagen. Kann es sich (auch unter Beachtung des Aufnahmejahres 1975) um einen Prototypen gehandelt haben? Vielleicht kann eine_r der Leser_innen weiterhelfen!? Dafür schon mal danke im voraus!

Update
05.12.2010





Quellen:



- W. Anlauf: Mechanisierung der Gründungsarbeiten bei der Elektrifizierung (in: Signal und Schiene 2/1979)
- H.-J. Brausch: Betonmischzug BMZ 20/1 (Teil 1 - Technischer Aufbau) (in: Signal und Schiene 2/1983
- V. Borkamm: Betonmischzug BMZ 20/1 (Teil 2 - Praktischer Einsatz) (in: Signal und Schiene 3/1983
- G. Köhler - Mobile Fertigbetonhersteller und -verbraucher der Deutschen Reichsbahn (in: Schienenverkehr in der DDR Bd. IV, Transpress-Verlag, Stuttgart 2002)
- DR Informationen für den Güterverkehr 1/83
- R. Eckelt: Drei neue Betonmischzüge der DR liefern Beton für die Mastgründungen (in: Modelleisenbahner 4/81)
- G. Köhler: Fertigbeton aus dem Mischzug (in: Modelleisenbahner 3/83)
- MIBA-Report Bahndienstwagen (1)
- Bilder von Rudolf Ossig (†)
- Bilder und Informationen von Heiko Krolupper
- Eigene Beobachtungen und Recherchen



Weitere Informationen und/oder Bilder sind ausdrücklich erwünscht!








Nachfolgend habe ich alle mir bekannten Wagennummern zusammengefasst, die mir überwiegend aus eigener Sichtung, aber auch aufgrund von Meldungen bekannt sind:

Update
05.12.2010
14.11.2018

Wagennummer Bezeichnung Dienststelle Datum, Ort
40 50 942 0786- Gbs - Aggregatewagen Obw Guben BMZ 21  
40 50 946 0626-7 Werkstattwagen   (H. Krolupper)
40 50 946 0627-5 Energieversorgungswagen   (H. Krolupper)
40 50 951 2208-2 Hbck-u - Aggregatewagen   (H. Krolupper)
40 50 951 2212-4 Gbs - Aggregatewagen EIbb Berlin  
40 50 951 2213-2 Gbs [1500] - Aggregatewagen EIbb Berlin  
40 50 951 4066-2 Gerätewagen [3440] EIbb Berlin  
40 50 951 6206-2 Wasserwagen EIbb Berlin 22.12.1990 Berlin-Schöneweide
40 50 951 6401-9 Uc-v EIbb Berlin 22.12.1990 Berlin-Schöneweide
40 50 953 6400-7 Ucs-v [9123]   07/92 Gerstungen (R. Ossig)
60 50 99-01 135-8 Dienstaa - Wohnwagen   (H. Krolupper)
60 50 99-01 145-9 Dienstaa - Wohnwagen EIbb Berlin BMZ 709  
60 50 99-03 151-6 Dienstaa - Wohnwagen   (H. Krolupper)
60 50 99-93 183-0 Dienstaa - Wohnwagen EIbb Berlin 24.03.1990 Berlin-Schöneweide
60 50 99-93 340-6 Dienstaa - Wohnwagen Tiefbaumeisterei
Neustrelitz
07/92 Gerstungen (R. Ossig)
60 50 99-93 647-4 Dienstaa   (H. Krolupper)
80 50 975 0135-9
evtl. -> 80 50 983 0100-7
Aggregatwagen 2/81 EIbb Berlin 22.12.1990 Berlin-Schöneweide
30 50 976 4132-1 Mischerwagen   (H. Krolupper)
80 50 976 4181-7 Mischerwagen   (H. Krolupper)
80 50 976 4182-5 Kiessilowagen   (H. Krolupper)
80 50 976 4183-3 Bohlenziehwagen   (H. Krolupper)
80 50 976 6100-5 Wasserwagen   (H. Krolupper)
80 50 980 1211-7 Kranwagen   07/92 Gerstungen (R. Ossig)
80 50 981 2200-7   EIbb Berlin BMZ 707  
80 50 981 5013-1 Uadkr - Silowagen   (H. Krolupper)
80 50 981 5014-3 Uadkr - Silowagen   (H. Krolupper)
80 50 981 5015-6 Mischerwagen   (H. Krolupper)
80 50 981 5039-6 S - Mischerwagen EIbb Berlin 24.03.1990 Berlin-Schöneweide
80 50 981 5054-5 Sa - Behälter für
Zuschlagstoffe
EIbb Berlin 24.03.1990 Berlin-Schöneweide
80 50 981 5058-6 Samm - Ziehgerätewagen   (H. Krolupper)
80 50 981 5059-4 Samm - Silowagen   (H. Krolupper)
80 50 981 5060-2 Res - Mischerwagen   (H. Krolupper)
80 50 981 5061-0 Res - Mischerwagen EIbb Berlin 21.04.1991 Potsdam
80 50 981 5067-7 Kiessilowagen EIbb Berlin 21.04.1991 Potsdam
80 50 981 5083-4 Samm
Kiessilowagen
EIbb Berlin BMZ 50/8 22.12.1990 Berlin-Schöneweide
80 50 981 5086-7 Samm
Kiessilowagen
   
80 50 981 6066-9 Kranschutzwagen   07/92 Gerstungen R. Ossig
80 50 981 6202-9 Wasserwagen [2830] EIbb Berlin  
80 50 981 6204-5 Uah - Wasserwagen EIbb Berlin 24.03.1990 Berlin-Schöneweide
80 50 981 6205-2 Zas - Wasserwagen [2830] EIbb Berlin 21.04.1991 Potsdam
80 50 983 0100-7
evtl. ex 80 50 975 0135-9
Aggregatwagen   07/92 Gerstungen (R. Ossig)
80 50 983 5015-2 Mischerwagen   07/92 Gerstungen (R. Ossig)
80 50 983 5016-0 Kiessilowagen   07/92 Gerstungen (R. Ossig)
80 50 983 6001-1 Wasserwagen - Zakk [7259]   07/92 Gerstungen (R. Ossig)



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